random insanity

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Du bist mir sympathisch, du fährst Einrad. Man sieht sich beim GMTW.
*flieht*

Ragu ( / Website ) 28.1.07 23:55

Feiner Blog und v.a. interessant

Gruß, julia

Julia ( / Website ) 27.1.07 15:43

Huch, du hast aber viele verschiedene Lichtschwerter, du Jedimeister

kaputo ( / Website ) 18.1.07 00:14

Mist, wenn ich mich jetzt mit meinen grünen Lichtschwert fotografiere, geht das nur noch als mieser Diebstahl durch ^^
Aber nach Saarbrücken, das wäre echt nett...

kaputo ( / Website ) 13.1.07 02:05

Gefunden, von Engel3058

Morgen früh möchte ich aufwachen
mit Flügeln, wo meine Arme waren,
mit kleinen und großen Federn,
und mit Muskeln, um diese neuen Flügel zu bewegen.

Dann würde ich die Balkontür aufmachen
und seitlich durchgehen.
Drei Meter wäre jeder Flügel lang
um diesen Körper in der Luft zu halten.

Dann würde ich,
vielleicht noch etwas ängstlich,
auf die Reeling des Balkons steigen,
Es wäre mir wichtig, dabei allein zu sein,
wenigstens beim ersten Mal.

Es müsste ein sonniger Tag sein,
mit dem Wind vom Südwesten
und Zirrus Wolken hoch oben,
wo die schnellen Winde gehen.

Ich würde abspringen,
unter mir die Felsen, vor mir das Meer,
und zuerst rudern wie ein Anfänger,
ungläubig an meine Verwandlung,
bis ich das Gleiten lernen würde
und mich zu meinen Brüdern gesellen.

Mit meinen Federn
würde ich Gedichte in die Luft schreiben,
als Herausforderung für die besten Übersetzer.
Die Satzzeichen würde ich den Wolken überlassen
und den Klartext den Denkern.
Ich würde nur fliegen und fliegen.

Dann würde ich in den Gegenwind drehen,
in diese schäumende Luft über dem Meer,
weil ich über alles spüren möchte,
wie sich die Muskeln über der Brust
und im Rücken bis zum Reißen straffen,
weil ich gebündelte Energie bin.

.... (Email ) 1.9.06 15:29

Die Maske

Mit jedem Lächeln
das du schicktest
wurde der Riß
in meiner Maske größer

Als sie zerbrach
und ich nackt vor dir stand
drehtest du dich um
und gingst

Meine Träume hast du mitgenommen

...... ( -/- ) 10.8.06 11:48

Spiegel

Freude durchströhmte mich.
Es war ein verregneter Tag, und doch so schön, wie er nie hätte sein können.
Ich lief durch die Blocks dieser grossen Stadt, das nötige Kleingeld für das benötigte Taxie hatte ich dem Blumenverkäufer gegeben.
Sie hatte sich wahnsinnig über den Strauss gefreut, der eher auf einen alten Kirchenalter gepasst hätte.
Aber darauf kahm es uns Beiden nicht an.
Es war dieser Tag, dieses vertraute Gefühl.
Die Geborgenheit, die wir fühlten, obwohl wir uns zum ersten mal gesehen hatten.
Ich weiss nicht, ob wir uns je wiedersehen.
Aber der letzte Blick in Augen die die Welt bedeuteten, ohne irgendeinen Ankerpunkt, ausser mein verlorenes Selbst in ihnen zu entdecken, weckte Zufriedenheit in mir....

Die Sonne ging auf, sie störe mich.
Ich hatte Kopfweh.
Alle Papiere lagen bereits auf dem Tisch.
Auch die Benachrichtigung der Gehaltserhöhung die ich erhalten hatte.
Schrecklich!
Wieder nur 10 Minuten um mich fertig zu machen.
Wieder mit diesen Menschen an einem Tisch sitzen.
Ja, Sie bezahlen mich.
Ja, ich tue was Sie von mir verlangen.
Meine Frau bringt mir einen Gute-Morgen-Tee.
Er schmeckt zum erbrechen.
Ich muss los....
Als Letztes schaue ich in den Spiegel im Flur, der mit den Teppichen ausgelegt ist, die ich so teuer habe einfliegen
lassen...

Ich sehe....

..mich selbst!

Florian (Email ) 21.7.06 04:22