random insanity

Die Hoffnung stirbt zuletzt


Alles was du konntest hast du gegeben,
wolltest aber so viel noch erleben,
darum schmerzt es jetzt einfach zu gehn,
ohne Hoffnung je zurückzusehn.

Und was dich hielt, es ist entschwunden
Nun sitzt du hier und zählst die Stunden
zählst die Tage die vergehn,
ohne Hoffnung je zurückzusehn.

Die selben Fragen, immer wieder
quälen dich und drücken dich nieder.
Keine Chance mehr aufzustehn
doch die Hoffnung bleibt bestehn.

Durchflutet von Kummer und von Schmerz,
der hinabreicht bis ganz tief ins Herz
am liebsten willst du jetzt vergehn,
doch die Hoffnung bleibt bestehn.

Die Hoffnung zieht dich immer weiter,
treibt dich unerbittlich an
wie ein unbarmherz’ger Reiter,
der seine Mähre schinden kann.

Und weil sie es kann wird sie es tun
sie lässt dich niemals wirklich los.
Wird niemals sterben, höchstens ruhn
bevor sie zuschlägt, gnadenlos.

Man sagt die Hoffnung stirbt zuletzt,
doch fällt es schwer daran zu glauben
aber wer auch seine Messer wetzt,
kann sie dir unmöglich rauben.